Aufbau-Infusionen

Ich setze in meiner Praxis bewährte Infusionskonzepte ein, bei der Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und Antioxidantien je nach Beschwerdebild sinnvoll miteinander kombiniert werden.

Die entsprechenden Substanzen werden teilweise in verschiedenen Infusionen hintereinander verabreicht, die Infusionsdauer beträgt je nach Aufbauinfusion zwischen 30 und 120 Minuten. Idealerweise werden die Aufbauinfusionen als Kur eine Zeitlang ein bis zweimal wöchentlich verabreicht, danach je nach Bedarf. Die Kosten für die Aufbauinfusionen variieren je nach Zeitaufwand und Medikamentenkosten zwischen 60 und 200 Euro pro Sitzung.

Anbei finden Sie beispielhaft einige Zusammenstellungen für übliche Aufbau-Infusionen - die Zusammensetzung der Bestandteile kann sich jedoch je nach Beschwerdebild individuell ändern:

  • Aufbauinfusion Myers Cocktail
    Vitamin C, B-Vitamine, Magnesium und Calcium

  • Aufbauinfusion Neuro
    Glutamin, Taurin, Phenylalanin, Methionin, Tryptophan, Tyrosin, B-Vitamine

  • Aufbauinfusion Immun
    Arginin, Lysin, Prolin, Glutamin, Cystein, Carnitin, Taurin, Glycin, Glutathion, Methionin,
    Vitamin C, B-Vitamine, Magnesium

  • Aufbauinfusion Haut & Haar
    Lysin, Prolin, Glycin, Cystein, Vitamin C, Biotin, Panthenol

  • Aufbauinfusion Sport
    Arginin, Ornithin, Citrullin, Taurin, Carnitin, Magnesium, Calcium,
    B-Vitamine, Alpha-Liponsäure

  • Aufbauinfusion Mitochondrien
    Arginin, Taurin, Glycin, Lysin, Tyrosin, Carnitin, Glutathion, B-Vitamine,
    Vitamin C, Alpha-Liponsäure, Magnesium

  • Aufbauinfusion Anti-Stress
    Cholincitrat, B-Vitamine, Magnesium

  • Baseninfusion
    Natriumbikarbonat



Hinweis:
Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung selbst. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d. h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.