Vitamin C Infusion

Vitamin C (Ascorbinsäure) ist eines der effektivsten Antioxidantien im Blut, kann Entzündungen reduzieren und krankheitsbedingte Symptome lindern, welche mit oxidativem Streß verbunden sind. Vitamin C ist vielseitig und an mehr als 150 Stoffwechselvorgängen beteiligt - unter anderem an der Kollegensynthese (Haut, Blutgefässe, Bänder, Sehnen), der Produktion von Neurotransmittern (Serotonin, Dopamin, Noradrenalin, Endorphine), aber auch als Immunmodulator durch die Aktivierung des Immunsystems und Schutz vor überschießender Immunreaktion. Entzündungsparameter wie das C-reaktive Protein (CRP), Interleukine (IL-1 α, IL-2, IL-6, IL-8) und der Tumornekrosefaktor TNF-α können unter einer Hochdosis-Therapie mit Vitamin C gesenkt werden.

Bei Entzündungen und Infektionen, aber auch bei zahlreichen chronischen und onkologischen Erkrankungen besteht im menschlichen Körper ein erhöhter Bedarf an Vitamin C. Da eine orale Behandlung mit hohen Dosen von Vitamin C aufgrund der ungenügenden Resorption im Magen-Darm-Trakt nicht möglich ist, kann eine intravenöse Infusionstherapie mit hohen Dosen Vitamin C diesen Umstand umgehen.

Die folgenden, beispielhaft aufgeführten Symptomkomplexe und Beschwerden, können möglicherweise auf einen Vitamin C Mangel hinweisen:

  • chronische Infektanfälligkeit und Immunschwäche
  • akute Infekte
  • akute und chronische Allergien
  • Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Wundheilungsstörungen
  • Müdigkeits- und Erschöpfungszustände
  • onkologische Erkrankungen


Je nach Krankheitsbild und Beschwerden kann eine mehrmalige Infusionsbehandlung (1 bis 2-mal wöchentlich) notwendig sein.


Hinweis:
Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung selbst. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d. h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.